Der Mittelstand verpasst die Zukunft nicht nochmal – weil wir dafür sorgen, dass er aufhört zu warten!

Wir bauen, was fehlt – und zwar jetzt.
Ein geteilter Raum mit einer alten, verlassenen Büroseite und einer modernen Serverraumseite mit orangefarbenem Licht.

Aussitzen ist diesmal keine Option.

Der deutsche Mittelstand steckt in der tiefsten Strukturkrise seit der Pandemie. Das sind keine Meinungen. Das sind Zahlen.
60 %
der Unternehmen nutzen noch keine KI. Nicht einmal kostenfreie Tools.
IW Köln, 2025
64 %
der KI-Nutzer haben keine Strategie. Sie experimentieren blind.
FZI / Hochschule Karlsruhe, 2025
48 %
lassen Mitarbeiter frei verfügbare KI-Tools nutzen. Ohne Regeln. Ohne Datenschutz. Ohne Kontrolle.
FZI / Hochschule Karlsruhe, 2025
57 %
sehen die schwache Inlandsnachfrage als größtes Geschäftsrisiko.
DIHK Konjunkturumfrage, Herbst 2025
31 %
der Unternehmen wollen Investitionen kürzen. Genau dann, wenn investiert werden muss.
DIHK Konjunkturumfrage, Herbst 2025
4x
höheres Produktivitätswachstum in Unternehmen, die KI einsetzen.
PwC, 2025

Die Probleme der meisten Unternehmen:

01
Digitalisierung verschlafen.
43 % der Mittelständler haben keinen Plan für Digitalisierung und KI. Nicht keinen guten Plan. Gar keinen. 10 Jahre verschlafen.
02
KI im Einsatz. Aber ohne Kontrolle.
36 % der deutschen Unternehmen nutzen bereits KI – Verdopplung zum Vorjahr. Aber fast die Hälfte lässt Mitarbeiter unkontrolliert mit ChatGPT & Co. arbeiten. Ohne Richtlinie, ohne Datenschutz, ohne Strategie. Das ist kein Fortschritt. Das ist russisches Roulette mit Unternehmensdaten.
03
Kein Know-how. Keine Kapazität. Kein Partner.
Arbeitskosten steigen (Risiko für 56 % der Unternehmen), Fachkräfte fehlen, und 24 % planen bereits Personalabbau. Gleichzeitig braucht es mehr Kompetenz als je zuvor – für KI, für Automatisierung, für den rechtlichen Rahmen. Wer soll das intern leisten?
Und dann, die Angst, Geld zu verbrennen, das nicht da ist. Und die Hoffnung, dass Aussitzen auch diesmal funktioniert. Aber eins ist Sicher! Diesmal funktioniert das nicht.
Hands‒on, nicht Hands-up.
Zwei Gründer. Ein Antrieb. Den Mittelstand nicht hängen lassen.
Mann im blauen Anzug und Brille sitzt auf einer Tischtennisplatte in einem modernen Raum.
Marvin Strohmeier
Founder & KI-Stratege
Mein Name ist Marvin Strohmeier. Ich bin Unternehmer, Gründer von dpr.one – und gelernter Erzieher. Fast 10 Jahre lang habe ich mit KIJUda über 100 Mandanten im Datenschutz beraten. Mehr als 20.000 Mitarbeitende. Von kleinen Einrichtungen bis zum Mittelstand. Dabei habe ich eines immer wieder gesehen:
Unternehmen, die wissen, dass sich etwas ändern muss – aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Irgendwann habe ich verstanden: Datenschutz allein reicht nicht mehr. Der Mittelstand braucht jemanden, der reingeht und baut. Nicht irgendwann. Jetzt.
Digital Native, Nerd, Prozessprofi, Datenschutz- und Datensicherheitsexperte
Mann im hellblauen Anzug, weißem Hemd und orangefarbenem Einstecktuch, gestikuliert vor einer Ziegelwand.
Sascha Oehlbrecht
Co-Founder & Umsetzungs-Stratege
Mein Name ist Sascha Oehlbrecht. Ich bin Unternehmer, Gründer von dpr.one – und Agile Coach.
Ich habe nationale und internationale Teams aufgebaut, agile Transformationen begleitet und mit Unternehmen von Mercedes-Benz bis zum 12-Mann-Startup gearbeitet. Dabei habe ich eines immer wieder gesehen: Führung wie in den 1950ern. Teams, die nur auf dem Papier Teams sind. Potenziale, die ungenutzt bleiben, weil niemand sie erkennt – oder niemand die Zeit hat, sie zu heben. Irgendwann habe ich verstanden: Agilität allein reicht nicht mehr. Unternehmen brauchen keine Workshops über Veränderung. Sie brauchen jemanden, der die Veränderung baut. KI implementiert. Prozesse automatisiert. Digitale Infrastruktur aufstellt.
Speaker, Agile Coach
Wir denken nicht für dich – wir denken mit dir. Und dann handeln wir. Was uns verbindet: die Meinung, dass der Mittelstand keine weiteren Berater braucht, die Folien liefern. Sondern Partner, die Ergebnisse liefern.
Disziplin
Wir liefern, was wir zusagen. Ohne Ausnahme.
Potenziale
Wir sehen, was möglich ist. Und machen es real.
Resilienz
Wir stehen, wenn es schwierig wird. Gerade dann.
Drei Schritte. Kein Drumherum.
1
10 Jahre Digitalisierung verschlafen? Wir holen das in 90 Tagen auf!
Wir hören zu. Was fehlt. Was brennt.
2
KI ist überall – aber keiner weiß, was davon erlaubt, sinnvoll oder umsetzbar ist? Wir schon!
Wir sichern ab. Rechtlich. Technisch. Dauerhaft.
3
Kein internes Know-how? Keine Kapazität? Kein Sparring-Partner? Wir lösen das!
Wir bauen. Direkt bei Dir im Unternehmen.
Wir bauen, was fehlt.
KI-Implementierung
Keine Theorie. Laufende Systeme.
Prozessautomatisierung
Was manuell läuft, läuft bald von allein.
Digitale Infrastruktur
Das Fundament, das bisher fehlt.
Rechtlicher Rahmen & Datenschutz
Kein Bremsklotz. Schutzschild.
Das sagen Kunden, die aufgehört haben zu warten.
Ich dachte, KI ist was für Konzerne. Dann kamen die beiden und haben uns in 8 Wochen eine Lösung gebaut, die uns 20 Stunden pro Woche spart. Pro Mitarbeiter.
Thomas K.
Geschäftsführer, Maschinenbau, 85 Mitarbeitende
Wir hatten null Plan, wo wir anfangen sollen. Digitalisierung, KI, Datenschutz – alles gleichzeitig. dpr.one hat nicht erklärt, was wir alles falsch machen. Sie haben einfach angefangen.
Sandra M.
Prokuristin, Handel, 42 Mitarbeitende
Endlich jemand, der Datenschutz nicht als Blockade verkauft, sondern direkt in die KI-Implementierung einbaut. Rechtssicher, dokumentiert, nachvollziehbar. So muss das laufen.
Michael R.
IT-Leiter, Logistik, 210 Mitarbeitende
Wir sind ein kleines Team. 12 Leute. Ich hatte Angst, dass wir für so was zu klein sind. Marvin und Sascha haben uns behandelt wie einen DAX-Konzern – nur schneller.
Niklas F.
Gründer & Geschäftsführer, SaaS-Startup, 12 Mitarbeitende
Drei Monate. Von Papierakten und Excel-Chaos zu automatisierten Prozessen. Ich hätte nicht geglaubt, dass das bei uns möglich ist. War es aber.
Petra H.
Verwaltungsleitung, Sozialer Träger, 130 Mitarbeitende
Ich hab schon drei Berater vorher gehabt. Schöne Konzepte, teure Rechnungen, null Veränderung. dpr.one war das erste Team, das nach zwei Wochen was Laufendes geliefert hat. Den Unterschied merkst du sofort.
Jürgen W.
Inhaber, Produktionsbetrieb, 67 Mitarbeitende
Abwarten oder Ankommen. Deine Entscheidung.
Klassische Berater
  • Analyse
  • Konzept
  • PowerPoint
  • Rechnung
  • Tschüss
dpr.one
  • Reingehen
  • Verstehen
  • Umsetzen
  • Absichern
  • Da sein
90 Tage. Von verschlafen zu aufgeholt.
Aufhören zu warten.
Ein Gespräch. 30 Minuten. Danach weißt du, wo du stehst.